Gruslige Halloween Sprüche

Schaurige Worte an Halloween. Diese grusligen Sprüche können in empfindlichen Augenblicken tatsächlich Gänsehaut und ein mulmiges Gefühl erzeugen.

Heut Nacht wird es für dich gar nicht nett. Etwas Kaltes liegt unter deinem Bett. Es ist glitschig und tot und doch voller Leben. Es wird dich in ein Spinnennetz weben.

Der Teufel ist an Halloween nicht an die Hölle gebannt. Wild und frei zieht er durch das Land. Du brauchst aber nicht von ihm wegzulaufen. Er will nur deine Seele für einen Gefallen kaufen.

An Halloween darfst du niemals erschrecken, denn deine Furcht wäre sonst zu entdecken. Sie lockt nur weitere Unwesen an, und dann bist du noch viel übler dran.

Das Tor zum Totenreich ist aufgegangen. Und maligne Wesen, die bisher darin gefangen, strecken ihre Hand nach deiner Seele, und du musst hören auf ihre Befehle.

An Halloween geh dreizehn Mal rücklings um den Friedhof herum. Die schwarze Ziege, die erscheint, musst du lobpreisen. Dann wird sie dich in dunkle Künste unterweisen.

Halloween ist die Nacht der Nekromantie. Für das Wohl deiner Seele gibt es keine Garantie.

Wenn du träumst, dass du stirbst, in der Halloween Zeit, geschieht das auch in der Wirklichkeit.

An Halloween opfer ich eine Ziege und bau Satan eine Wiege. Weil ich ihm heut Nacht schenke einen Sohn - und weil ich hoffe, dass er mich dafür belohnt.

Heute Nacht öffnet sich ein Raum zwischen den Dimensionen. Und wir können Wesen herauslocken, die verborgen in den Tiefen des Abyssos geschlafen haben.

Am 31. Oktober erwachen Entitäten, die nicht von dieser oder einer anderen Welt sind, sondern irgendwoher dazwischen. Und du willst ihnen nicht begegnen.

Solltest du entdecken, dass du seit dem 31. Oktober ein Zombie bist, wäre es erst einmal gut, sich zu verstecken, bevor du noch jemanden frisst.

Wenn eine kalte Hand greift nach dir aus der Dunkelheit. Dann sei für einen Kampf bereit. Oder besser, versuch zu entrinnen, denn an Halloween kannst du nicht gegen Untote gewinnen.

Die Puppe aus meiner Kindheit, ich kann es nicht verhehlen, tut mir noch immer Dinge befehlen. An Halloween soll ich brechen, ein Tabu. Sie will da ein Opfer, und das bist du!

Du hast keinen Schimmer, was sich gerade versteckt hat in deinem Zimmer. Du kannst tun, was du willst, es trachtet dir nach dem Leben, und am letzten Oktobertag wirst du es ihm geben.

Diese unheilige Nacht hat dir gerade mächtigen Ärger eingebracht. Es wird sich zeigen, wie viel Furcht du erträgst, und ob du bis zum Morgen überhaupt noch lebst.

Auch wenn mich so niemand kann leiden, am 31. Oktober werd ich mich als irrer Clown verkleiden. Und falls mir auf der Party jemand steht im Wege, bekommt er zu spüren meine Kettensäge.

In dieser unheimlichen Nacht wird dir von untoten Wesen das Gruseln beigebracht. Denn die erwachen zu neuem Leben und du wirst ihnen deines geben.

Hast du heut Abend Zeit für mich? Dann hilf mir, mich zu verwandeln in einen Lich. Aber sobald du mich geopfert hast auf einem entweihten Altar, musst du schnell verschwinden, sonst wärst du in Gefahr.