Gedanken zur Freiheit

Lebensweisheiten und Sprüche über die Freiheit. Es geht um Selbstbestimmung, die eigenen Gedanken und die freie Wahl, um unendliche Möglichkeiten und den Zwängen dieser Welt.

Was ich bin und was nicht, das entscheide immer noch ich.

Tu was du willst!

Mir gruselt es vor der Freiheit. Und zwar nicht vor meiner Eigenen, sondern vor der anderer Leute.

Wer die Höhe seines Einkommens bewertet, sollte immer mit einberechnen, welchen Preis er dafür zahlt.

Ich folge meinem Bauchgefühl und mache nur das, was ich wirklich will.

Um zu tun, was du willst, musst du auch wissen, was du tust.

Der Mensch baut sich oft sein eigenes Gefängnis.

Du hast das Recht, dich ganz nach Wunsch auf dieser Welt zu entfalten. Allerdings solltest du dieses Recht auch Anderen nicht streitig machen.

Es gibt Situationen, da benötigst du Struktur und Ordnung. Und nicht die Wahl zwischen unendlich vielen Wegen, von denen du keine Ahnung hast, wohin sie führen.

Niemand ist vollkommen frei. Zumindest nicht in dieser Welt.

Normalität widerspricht sich häufig mit Liberalität.

Wenn es dir nicht gelingt, dich vor fremden Einwirkungen zu retten, liegst du irgendwann in Ketten.

Wenn du tust, was du möchtest, machst du dir all jene Leute zum Feind, die erwarten, dass du tust, was sie möchten.

Du hast das Recht, dir eine eigene Meinung zu bilden. Falls jemand versucht, dir das zu nehmen, solltest du höchst misstrauisch werden.

Mit deinem Geist kannst du von allem loslassen und dich aller Lasten entledigen. Trotzdem hast du immer noch einen Körper aus Fleisch und Blut.

Wer ohne Notwendigkeit seinen Handlungsspielraum beschränken lässt, hat offenbar keine Probleme damit, übervorteilt zu werden.

Ich bin liberal und deshalb offenbar eine öffentliche Gefahr.

In deinem Geist stehen dir alle Möglichkeiten offen. Die materielle Wirklichkeit ist dagegen schwerfällig und voll Widrigkeiten. Um aber wirklich frei zu sein, musst du auch sie einigermaßen beherrschen.

Lasse dir niemals deine Freiheit einschränken. Und falls doch, dann verlange dafür eine angemessene Entschädigung.

Es ist erstaunlich, wie bereitwillig viele Menschen ihre Selbstbestimmung aufgeben, nur um sich ein paar Dinge leisten zu können, von denen sie glauben, durch sie einen höheren Status zu erlangen.

Deine Gedanken sind frei. Und auch deine Träume, Fantasien und Hoffnungen.

Manchmal ist es besser, wenn jemand Anderes für dich entscheidet. Du kannst die Verantwortung abwälzen, musst dich nicht selbst um alles kümmern, und hast mehr Zeit, dich auf das zu konzentrieren, was dir wichtig ist.

Die Gesellschaft scheint ein größeres Problem mit friedlichen Individuen zu haben, die ihrem eigenen Willen folgen, als mit aggressiven Mitläufern, die irgendwelchen Befehlen gehorchen.

Selbstverwirklichung ist einigen Menschen wichtiger als Geld. Vielleicht hat das damit zu tun, dass sie einige Menschen steinreich gemacht hat.

Die Möglichkeit, das zu tun, wozu man gerade Lust hat, ist unbezahlbar.

Für deine Teilnahme an der Revolution gibt es meist nur einen Hungerlohn.

Wenn unerträglich wird die Qual der Wahl, ist dir jede Entscheidungsfreiheit völlig egal.

Eine aufgenötigte Hierarchie akzeptiere ich im Grunde nie.

Wenn du keinen Plan und keinen Schimmer hast, bist du froh über jede Anleitung. Doch umso mehr du weißt, desto weniger bist du bereit, andere Menschen die Führung zu überlassen.

Freiheit heißt nicht, allen Regungen zu folgen und nur das zu tun, wozu man gerade Lust hat. Das nennt man dem inneren Schweinehund nachgeben.

Gesetze schränken deine Möglichkeiten ein. Doch sie sorgen gleichzeitig dafür, dass niemand sonst das ohne weiteres kann.

Man kann viel über die Demokratie schimpfen. Doch von allen bisher ausprobierten Systemen ist sie das kleinste Übel.

Wenn du immer nur machst, was dir gefällt, verdienst du eventuell nur wenig Geld.

Jedem, wie er es mag. Wer sich frei verwirklichen möchte, sollte sich davon nicht abhalten lassen. Wer sich strenge Regeln und eine strikte Ordnung auferlegt, sollte ebenfalls das Recht haben, sich daran zu halten.

Freiheit bedeutet persönliche Macht.

Tägliche Pflichten jucken mich nicht mal am Zeh. Lieber geh ich zum Baden oder setz mich ins Café.