Zitate zu Ostern

Die folgenden Zitate deutscher Dichter und Denker bauen Ostern ein kleines literarisches Denkmal:

Es ist das Osterfest alljährlich für den Hasen recht beschwerlich. Wilhelm Busch

In der Frühlingswärme tanzen sie lachend, singen sie fröhlich und genießen sie die Ostertage. Joachim Ringelnatz

Sie feiern die Auferstehung des Herrn, denn sie sind selber auferstanden. Johann Wolfgang von Goethe

Es eilen die Pfaffen, ja die gesamte Christenheit, jährlich in die Frühlingssonne zur rechten Osterzeit. Johann Wolfgang von Goethe

Die Glocken läuten Ostern ein in allen Enden und Landen. Und fromme Herzen jubeln hinein: Der Lenz ist wieder erstanden! Adolf Böttger

Stehen uns die Weidengestecke bereit, sagen wir ganz gewiss, es ist Osterzeit. Joseph von Eichendorff

Bei all den Klängen, Jauchzen, Trauern, so weit ins Land man schauen mag, es ist ein tiefes Frühlingsschauern sowie ein Auferstehungstag. Joseph von Eichendorff

So zum schönsten der Symbole wird das frohe Osterfest, dass der Mensch sich Glauben hole, wenn ihn dann der Mut verlässt. Ferdinand van Saar

Wer den stillen Freitag und auch den Ostertag nicht hat, der hat keinen einzigen guten Tag im Jahr. Martin Luther

Ostern ist, wenn der gewissermaßen zweiten Geburt Jesu ein Gedenken zugetragen wird. Martin Luther

Auch das Herz hat sein Ostern, wo der Stein vom Grabe springt, den wir dem Staub nur weihten. Und was du ewig liebst, ist ewig dein. Emanuel Geibel

Im Licht der Ostersonne, da bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht Friedrich von Bodelschwingh

Dort in des Himmels Osterschein klingt unser Halleluja rein, im Chor der Himmelsheere. Wilhelm Engelhardt

Auf dem Grase sitzend sieht sich der Hochheilige die Arme gegen das Firmament strecken, um zu verkünden, er sei auferstanden. Friedrich Schiller